
bittel
Telefone für Hotelzimmer — robust, ohne Einweisung bedienbar und auf die Abläufe an der Rezeption abgestimmt.
Bittel stellt Telefone für die Hotellerie her. In Deutschland läuft der Vertrieb über die FMG-Fernmeldegesellschaft mbH in Bochum, die seit 1983 im Telekommunikationsmarkt tätig ist und den Bereich Hotel und Gastronomie seit über einem Jahrzehnt betreut.
Das Zimmertelefon ist ein Sonderfall unter den Endgeräten. Es wird von wechselnden Gästen bedient, die keine Einweisung bekommen und keine bekommen wollen. Es braucht klar beschriftete Kurzwahltasten für Rezeption, Zimmerservice und Notruf, es muss die tägliche Reinigung überstehen, und es soll ins Zimmer passen. Die Modellreihen reichen von UNO Mini und UNO Trimline über die NEO-Serie bis zu Geräten mit Folientastatur; für Häuser mit gestalterischem Anspruch kommen die Design-Telefone von Jacob Jensen dazu.
Zur Verbreitung nennt der deutsche Vertrieb 685 Hotels und 320 weitere Standorte in Deutschland und Europa, Stand 2017. Neben der Hotellerie kommen die Geräte in Industrie, Behörden, Handel und Handwerk zum Einsatz. Zum Angebot gehören Installation, Inbetriebnahme, technischer Support sowie Hotline- und Wartungsverträge mit Erreichbarkeit an allen Tagen des Jahres.
Unsere Rolle
Wir planen die Ausstattung der Zimmer, binden die Geräte an die vorhandene Telefonanlage an und übernehmen Rollout und Service. In Häusern, in denen Gästekommunikation und interne Abläufe zusammengehören, verbinden wir die Ausstattung mit der übrigen Kommunikationsinfrastruktur — der Austausch der Zimmertelefone ist dann nicht der Anlass, sondern ein Teil des Projekts.
