ALO Cockpit in Microsoft Teams
Die ALO-Oberfläche als App im Collaboration Client. Der Teams-Status steuert die Erreichbarkeit, die Sprachanbindung läuft über SBC und Direct Routing.
Das bietet ALO Cockpit in Microsoft Teams
Ein Status statt zwei
Wer in Teams in einer Besprechung ist, bekommt keinen Anruf durchgestellt. Doppeltes An- und Abmelden entfällt.
Sprache über die vorhandene Anbindung
Telefonie über Microsoft Teams Voice, angebunden per SBC und Direct Routing.
Keine zusätzliche Anwendung
Die ALO-Oberfläche steht als App im Collaboration Client bereit.
Flexible Busy-States
Die Erreichbarkeit lässt sich frei auf den Teams-Status abbilden.
Auch außerhalb des Contact Centers
Fachabteilungen, die Teams bereits nutzen, sind ohne neue Software anschlussfähig.
Steuerung und Auswertung inklusive
Cockpit und Gruppenübersicht laufen direkt im gewohnten Client.
Dort arbeiten, wo ohnehin gearbeitet wird

Die Einführung einer neuen Anwendung scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass Mitarbeiter ein weiteres Fenster offen halten und einen weiteren Status pflegen sollen. Nach zwei Wochen ist eines von beiden veraltet, und die Erreichbarkeitsdaten stimmen nicht mehr.
Wenn Ihr Haus bereits mit Microsoft Teams arbeitet, lässt sich dieser Bruch vermeiden. Der Teams-Status steuert die Erreichbarkeit, die Sprachanbindung läuft über die vorhandene Infrastruktur, und die ALO-Oberfläche steht als App im selben Client.
Für Mitarbeiter außerhalb des Contact Centers senkt das die Hemmschwelle deutlich. Sie müssen nichts Neues öffnen, um mitzuarbeiten.
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